Horst Simon

Schauspieler, Bühnenbau, Presse

Die schauspielerische Karriere von Horst begann vor mehr als 35 Jahren bei der Heimatbühne Wulfen. Seit 2009 hat er die Liebe zum Boulevardtheater und für das Spielen von Komödien entdeckt. Sein persönlicher Antrieb für dieses „verrückte“ Hobby ist geistig fit zu bleiben, Spaß zu haben, Menschen zwei bis drei Stunden in eine andere Welt zu entführen und am Ende durch ein zufriedenes Publikum für die Mühen dafür entlohnt zu werden.



Eintritt:

2009

Alter:

Jugendliche fast 70.

1948 meine Geburt. Das Beste für den Kosmos.

Meine „schauspielerische“ Karriere…

… begann vor 35 Jahren bei der Heimatbühne Wulfen. Vom u.a. „Der Meisterboxer“

1989 zur Kleinen Bühne 74

Stücke von Goldoni „Der Lügner“, von Agatha Christie „Zehn kleine Negerlein, von Molière“, „Der eingebildete Kranke“ bis zum „Dorfrichter Adam“ von Kleist 2006 auf der Schlossterrasse zu Lembeck

2009 bei den Chamäleons mit überwiegendem Boulevardtheater vom Zuhälter Horst Kowalski, Sänger Manuel, Handyverkäufer Mehmet Özgül bis zum Pfarrer Robert wird alles gespielt was gefällt.

Wie bin ich zur Theatergruppe gekommen und warum bin ich geblieben?

Für jedes Ding kommt einmal seine Zeit…

Es war Zeit, „andere“ Stücke zu spielen, weg vom klassischen Theater zur leichten Muse. Chamäleon war für mich ein Begriff für das Boulevardtheater in Dorsten. So fiebere ich nach all den Jahren immer noch den Aufführungen entgegen. Lampenfieber kann man nicht beschreiben – man muss es erleben. Es macht ganz einfach Spaß, von der Planung bis zur Aufführung mit einer tollen Gruppe -ohne Standesdünkel- dabei zu sein.

Warum spiele ich Theater?

  1. Um geistig fit zu bleiben
  2. Um Spaß zu haben
  3. Um das Publikum für zwei bis drei Stunden auf andere Gedanken zu bringen
  4. Um das Publikum zur erleben und den Applaus für die Mühen zu genießen
  5. Weil ich irgendwie verrückt bin